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Sturm Sabine Bahn

Sturm „Sabine“ : Bahn richtet sich auf Zug-Chaos ein

Die Deutsche Bahn rechnet mit zahlreichen Sturmschäden in der kommenden Nacht. Einsatztrupps sind in Bereitschaft, um Gleise und Oberleitungen von umgefallenen Bäumen zu befreien. Es könnte zu vielen Zugausfällen kommen.

Wie die Deutsche Bahn bekanntgibt, soll darüber hinaus das Personal in den Bahnhöfen verstärkt werden. Außerdem ist eine kostenlose Service-Telefonnummer für betroffene Kunden freigeschaltet: Unter 08000 996633 können sich Bahnkunden über die aktuelle Verkehrslage und Auswirkungen des Sturmtiefs auf den Bahnverkehr informieren.

Schon jetzt ist der Bahnverkehr in Norddeutschland aufgrund des Sturms stark eingeschränkt. Im Fernverkehr werden Küstenregionen und stark sturmgefährdete Regionen wie Emden, Norddeich, Kiel und Westerland seit den Mittagsstunden nicht mehr angefahren. Dies betrifft z.B. IC-Züge zwischen Norddeich und Hannover/Koblenz, ICE zwischen Hamburg und Kiel/Westerland sowie EC zwischen Hamburg und Kopenhagen/Aarhus. Auch der Sylt Shuttle fährt nicht mehr.