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Handball: HSG vor Saison mit vielen Fragezeichen

Handball : HSG vor Saison mit vielen Fragezeichen

Mit einem Heimspiel in der Glockenspitzhalle startet Handball-Drittligist HSG Krefeld-Niederrhein am 3. Oktober in die neue Saison.

„Das wird eine Saison mit sehr vielen Fragezeichen“, sagt Dr. Simon Krivec, Gesellschafter der HSG Krefeld-Niederrhein, vor dem Liga-Start am 3. Oktober gegen die TSG Haßloch. Die anhaltende Corona-Pandemie macht eben auch den Verantwortlichen des Handball-Drittligisten die Planung schwer.  „Unser aktuelles Hygienekonzept sieht vor, dass wir bis zu 650 Zuschauer in die Glockenspitzhalle lassen dürfen“, berichtet HSG-Geschäftsführer Andre Schicks. Doch ob diese Zahl zum Auftakt der Spielzeit nach wie vor Bestand hat, bleibt abzuwarten. „Wir schauen von Tag zu Tag. Es ist nun einmal eine Ausnahmesituation“, so Schicks.

Sicher ist indes, dass die Eagles, die aufgrund der zuletzt abgebrochenen Saison im Profi-Handball als Absteiger in der Dritten Liga (Staffel Mitte) antreten, direkt wieder anagreifen wollen. „Mittelmaß darf nicht unser Anspruch sein“, stellt Dr. Simon Krivec fest. Und auch sein Mitgesellschafter Thomas Wirtz sagt: „Das Thema Zweite Liga ist für uns nicht erledigt.“

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Trainer Felix Linden ist auf jeden Fall mit der Leistung seiner neu formierten Mannschaft - zwölf neue Spieler kamen zur HSG - während der Vorbereitung „sehr, sehr zufrieden“. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Dafür arbeiten wir hart.“ Angesprochen auf die Favoriten für den Drittliga-Meistertitel nennt er neben Longerich, Dutenhofen und Haßloch dann auch sein Team.  Dass die HSG-Spieler heiß auf den Ligastart sind, zeigt sich auch daran, dass sie „ständig fragen, wie viele Zuschauer denn beim ersten Spiel erlaubt sind“. „Das ist schon ein Thema innerhalb der Mannschaft“, so Linden.

Um den Aktiven die größtmögliche Unterstützung von den Rängen zu garantieren, arbeitet Geschäftsführer Andre Schicks nahezu rund um die Uhr. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt läuft reibungslos und unkompliziert.“ Das aktuelle Hygienekonzept wurde unter Vorbehalt der weiteren Infektionslage akzeptiert. Und so startete die HSG dann in dieser Woche auch den Einzelkartenverkauf im Internet. „Wir bitten alle Fans, dass sie sich im Vorfeld ein Online-Ticket kaufen. Dies erleichtert allen Beteiligten die Situation“, appelliert Schicks. Beim Kartenkauf an der Abendkasse müssen die Zuschauer coronabedingt ein Kontaktformular ausfüllen. Eine Maske ist auf allen „Verkehrswegen“ der Glockenspitzhalle zu tragen. Am Platz darf sie abgenommen werden.

Weitere Informationen zum Kartenkauf finden Sie auf www.hsg-krefeld.de.