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Eishockey in Coronazeiten: Pinguine stellen eigenes Hygienekonzept vor

Eishockey in Coronazeiten : Pinguine stellen eigenes Hygienekonzept vor

Anlässlich der gestrigen Gesellschafterversammlung der DEL ist es den Krefeld Pinguinen ein Anliegen, einen Einblick in die akribische Arbeit der vergangenen Wochen hinsichtlich der derzeitigen Betriebs- und Hygienekonzepte zu gewähren.

In diesem Zusammenhang möchten die Krefeld Pinguine die hervorragende Zusammenarbeit mit der Seidenweberhaus GmbH um Arenaleitung Inge Klaßen hervorheben, die bei sämtlichen Fragen und Ideen unterstützend mitwirken. Hier wird gemeinsam an einem Strang gezogen!

Mit Hilfe des spezifischen Konzepts, das die Gegebenheiten in Krefeld umfänglich berücksichtigt, ist es aus Sicht der Krefeld Pinguine möglich, den Saisonstart zum 13. November 2020 vor Zuschauern zu realisieren. Eishockey ohne Zuschauer in der Arena ist weder emotional noch finanziell möglich.

Folgend werden einige relevante Fakten zum Betriebs- und Hygienekonzept aufgeführt:

- Die YAYLA Arena als Heimspielstätte der Krefeld Pinguine fasst maximal 8.029 Zuschauer. Nach den aktuel-len Vorgaben seitens der Politik von 20 % dürfen somit 1.605 Fans zugelassen werden. Dauerkartenbesitzer sind dabei fest eingeplant und werden bevorzugt behandelt. Sollten darüber hinaus noch Restkontingente bestehen, gehen diese als personalisierte Einzelkarten in den freien Verkauf. Die Dauerkarte als sicherste Variante alle Spiele live vor Ort zu verfolgen, ist noch in stark begrenzter Anzahl erhältlich unter: www.kre-feld-pinguine.de/dauerkarte

- Aufgrund der niedrigen Kapazität und der gebotenen Vermeidung von weiten Anreisen aus anderen Gebie-ten sind Auswärtsfans nach aktuellem Stand nicht zugelassen.

- Der mittlerweile omnipräsente Mund-Nasen-Schutz wird nach jetzigem Stand Bestandteil des Stadionerleb-nisses werden. Ein Pinguine-Exemplar ist im Onlineshop erhältlich unter: https://www.pinguine-shop.de/

- Die YAYLA Arena wird in vier farblich markierte und voneinander separierte Zonen eingeteilt und durch eigene Foodcounter, Toilettenanlagen und Fanshop-Lösungen ausgestattet.

- Um die Bildung von Menschentrauben zu vermeiden, wird es neben dem bekannten Haupteingang vier weitere Eingänge geben, sodass die kürzeste Zuführung zum Sitzplatz gewährleistet ist.

- Um die Sicherheit und die Einhaltung der Maßnahmen bestmöglich zu gewährleisten, wird es nach derzei-tigem Stand keine Stehplätze geben. Um das Gefühl der Nord dennoch bestmöglich zu erhalten, wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt und den Fanclubs der Gästeblock und die umliegenden Blöcke zu Sitzmöglichkeiten umfunktioniert.

Selbstverständlich ist das Betriebs- und Hygienekonzept wesentlich umfassender, bildet diverse weitere Punkt ab und unterliegt einer permanenten Anpassung angesichts der wechselnden Pandemielevel.