Olympia Rhein-Ruhr 2032: Schön wirbt für Olympische Spiele in Krefeld

Olympia Rhein-Ruhr 2032 : Schön wirbt für Olympische Spiele in Krefeld

Sportdezernent Markus Schön hat für die Stadt Krefeld an einer Dialogveranstaltung in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin teilgenommen. Thema war die Initiative Olympia Rhein-Ruhr 2032 für Olympische und Paralympische Spiele.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Michael Mronz, der „Motor“ der Initiative, hatten die Vertreter der 14 beteiligten Kommunen eingeladen, um auch die Politik in Berlin von der Idee zu überzeugen. Hinter der steckt, getreu der Agenda 2020 des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), weniger der „Gigantismus“ bisheriger Spiele, sondern mehr Rückgriff auf bereits bestehende Sportanlagen und Nachhaltigkeit.

Gemeinsam mit 13 anderen Städten ist Krefeld Teil dieser Bewegung, die aus RheinRuhr eine Zukunftsregion in Sachen Digitalisierung, Mobilität und Sportstätten für den Breiten- und Spitzensport machen möchte. In der Krefelder Yayla-Arena sollen bekanntlich die olympischen Box-Wettkämpfe stattfinden.

„Wenn wir 14 Kommunen gemeinsam von den Chancen profitieren, die Olympische Spiele mit sich bringen, und die Lasten dabei solidarisch auf vielen Schultern ruhen, dann ist so ein Konzept womöglich ein gute Chance, Olympische Spiele nach Deutschland zu holen. Und wo, wenn nicht hier bei uns an Rhein-Ruhr, wird Solidarität großgeschrieben?“, fasst Sportdezernent Schön seine positiven Eindrücke der Veranstaltung zusammen.

„Diese Chance, die Olympische Spiele 2032 für unsere Region, aber im Grunde für unser ganzes Land bieten, sollten wir uns nicht entgehen lassen. Dazu bedarf es aber der konsequenten Unterstützung des Bundes für modernste Infrastrukturen für Mobilität und Sport, damit man den Bürgern auch gut vermitteln kann, was durch Olympische Spiele für die Region möglich gemacht werden kann“, so Schön weiter.

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