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Ach, übrigens...
Liebe Krefeld Pinguine,

Ach, übrigens...: Liebe Krefeld Pinguine,
FOTO: Samla
  Von Jörg Zellen

 

Ihr wollt in dieser Saison den dringend notwendigen Umbruch auf - und abseits der Eisfläche einleiten. Dies ist richtig, gut und überfällig.

Dass so etwas Zeit braucht, ist wohl auch jedem Fan klar. Doch nach drei verkorksten Spielzeiten in Folge ist es bei vielen Anhängern nicht weit her mit der Geduld.

Nach der unglücklichen Niederlage gegen Bremerhaven setzte es am Sonntag eine "Klatsche" in Ingolstadt. Nach dem zwischenzeitlichen 0:6 bäumten sich die Schwarz-Gelben noch einmal auf und bewiesen Moral. Dies lässt hoffen.

Es braucht schlichtweg noch eine Weile, bis die taktische Ausrichtung des neuen Trainers Brandon Reid zu 100 Prozent umgesetzt wird. Die Kritik am neu formierten Team wächst dennoch. Wer will es den Fans verdenken? Die jüngere Vergangenheit setzte den treuen Unterstützern mächtig zu.

Ach, übrigens: Am Wochenende habt Ihr, liebe Pinguine, die Möglichkeit, ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen. Zwei Heimsiege gegen Iserlohn und Schwenningen würden dafür sorgen, dass die schwarz-gelbe Welt ganz anders aussieht.