1. Krefeld

Sicherheit in Außenbereichen – diese Möglichkeiten gibt es​

Ratgeber : Sicherheit in Außenbereichen – diese Möglichkeiten gibt es

Das eigene Haus wirkt sicher, doch wie steht es um die Terrasse oder den Garten? Viele Hausbesitzer fühlen sich besonders in der Nacht nicht wohl und haben das Gefühl, durch die Fenster beobachtet werden. So lässt sich der Abend nicht genießen, aber zum Glück gibt es relative einfache Möglichkeiten, um die Sicherheit in Außenbereichen zu erhöhen.

Die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen

Physische Barrieren sorgen dafür, dass mögliche Eindringlinge nicht in Versuchung geraten. Zäune und Tore sind nach wie vor ein probates Mittel, um Zugänge zu schützen. Bei der Wahl der Zäune und der Tore muss unbedingt darauf geachtet werden, dass diese wirklich eine Barriere darstellen und nicht nur der Dekoration oder der Verschönerung des Gartens dienen. Wer einen Schritt weitergehen möchte, der installiert ein modernes Sicherheitssystem. Ein solches setzt auf Kameras, auf Bewegungsmelder und auf ein Alarmsystem, das eventuell sogar direkt mit der Polizei verbunden ist.

Die Rolle der Sichtbarkeit

Wer im Dunkeln ist, der wähnt sich sicher. Tatsächlich ist das Licht die beste Methode, um Eindringlinge abzuschrecken. In Verbindung mit Bewegungsmeldern ist es möglich, einen Hof oder den Garten mit einem LED Fluter auszuleuchten. Das erweist sich als die einfache, aber geniale Lösung, um Übeltätern mögliche Verstecke zu nehmen. Generell ist darauf zu achten, dass Versteckmöglichkeiten und dunkle Ecken frühzeitig beseitigt werden. Hierbei ist es hilfreich, wenn sich in die Situation eines möglichen Eindringlings versetzt wird. Wer beim Betreten des Grundstücks sofort in einem grellen Lichtkegel steht, der überlegt es sich genau, ob er mit seinem Vorhaben fortfährt oder nicht doch lieber das Weite sucht.

Der Klassiker – die Kamera

Die Kamera nimmt Filmmaterial auf und kann so programmiert werden, dass sie nur dann filmt, wenn eine Bewegung erkannt wird. Tatsächlich geht es bei der Anbringung einer Kamera nicht nur um das mögliche Beweismaterial, sondern auch um die abschreckende Wirkung. Wer im Eck eine Kamera blinken sieht, der zieht sich zumeist zurück. Vor nicht allzu langer Zeit wurden in Gärten gerne Attrappen genutzt. Das ist heute aufgrund der niedrigen Preise moderner Kameras nicht mehr nötig, es kann bedenkenlos auf eine echte Kamera zurückgegriffen werden.

Ein proaktiver Ansatz ist immer die beste Lösung, wenn es um den Schutz der eigenen Außenbereiche geht. Wer Eindringlingen nichts anbietet, der muss nicht fürchten, dass sich jemand unbefugt Zutritt verschafft. Es gilt also, einen starken Sichtschutz einzurichten. Hierbei muss es sich nicht immer um Wände handeln, wer die Zeit hat und ein ansehnliches Ergebnis will, der pflanzt Bäume oder Hecken, die besonders dicht wachsen und damit neugierige Blicke effektiv verhindern.

  • Digitale Vernetzung ist für Unternehmen wichtiger
    Networking : Vernetzung in der digitalen Welt: Chancen für Unternehmer
  • Reinigung : Hygiene in öffentlichen Gebäuden - so setzen es die Krefelder Unternehmen um
  • Heute ab 11 Uhr : Erneute Traktorenfahrt durch den Kreis Viersen

Wer die Sicherheit seiner Außenbereiche schrittweise erhöhen möchte, der muss darauf achten, dass die gefundenen Lösungen immer wieder aktualisiert werden. Zudem sollte sich kein bestimmtes Muster erkennen lassen. Der beste Schutz ist eine Mischung aus Prävention, Abschreckung und Dokumentation. Oftmals braucht es aber wirklich nur ein starkes Licht, das in Verbindung mit einem Bewegungsmelder aktiviert wird, um ungebetene Gäste zu vertreiben. Wer beleuchtet wird, der fühlt sich ertappt, selbst, wenn nichts auf einer Kamera aufgezeichnet wird.

Wer den Eindringlingen den Schutz der Dunkelheit nimmt, der nimmt ihnen damit meistens auch den Mut, mit ihrem Vorhaben weiterzumachen.