1. Termine & Tickets

Zwölf Nominierte kämpfen um den Einzug ins Finale des Kabarettwettbewerbs: Bühne frei für „Das Schwarze Schaf“

Zwölf Nominierte kämpfen um den Einzug ins Finale des Kabarettwettbewerbs : Bühne frei für „Das Schwarze Schaf“

Der Niederrheinische Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ geht in die heiße Phase: Zwölf Nominierte konkurrieren in den Vorrunden zwischen dem 12. und 22. März um den Einzug ins Finale.

Alleine das Publikum entscheidet, welche sechs Kandidatinnen und Kandidaten ins Finale einziehen und auf die begehrte Auszeichnung „Das Schwarze Schaf 2020“ hoffen dürfen. In Emmerich, Krefeld, Moers und Wesel treten jeweils sechs Nominierte an insgesamt acht Abenden gegeneinander an und präsentieren fünfzehnminütige Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen. Eine Terminübersicht sowie ein Formular zur Akkreditierung für einen der Termine finden Sie im Anhang.

Die Nominierten sind:

Alex Döring (München), Beier & Hang (München), Florian Hacke (Kiel), Goldfarb-Zwillinge (Berlin), Jakob Heymann (Bremen), Johannes Floehr (Krefeld), Martin Valenske & Henning Ruwe (Berlin), Micha Marx (Bonn), Peter Fischer (Mannheim), Quichotte (Köln), Sulaiman Masomi (Köln), Victoria Helene Bergemann (Kiel).

Der Schauspieler und Kabarettist Max Ruhbaum moderiert die Vorrunden. Vorverkauf bei allen bekannten Stellen, unter anderem beim Mediencenter Krefeld, Rheinstraße 76 / Ecke Ostwall.

Das Finale am 9. Mai 2020 wird in die Mercatorhalle im CityPalais Duisburg verlegt. Eine Jury rund um Comedienne Mirja Boes entscheidet an dem Abend, wer die begehrte Auszeichnung erhält. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner erhält 6.000 Euro Siegprämie sowie eine Tour durch die Vorrundenstädte. Außerdem präsentiert die Preisträgerin oder der Preisträger das Bühnenprogramm einen Tag nach der Siegerehrung im Theater „Die Säule“ in Duisburg. Die Plätze zwei und drei sind mit 4.000 bzw. 2.000 Euro dotiert. Moderiert wird das Finale von Matthias Brodowy, dem ersten „Schwarzen Schaf “.

Der 1999 gegründete Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt und ist ein Projekt der RuhrFutur gGmbH. Seit 2001 wird der Preis von der Stiftung Mercator gefördert. Hanns Dieter Hüsch, Gründer des Wettbewerbs, gilt als „Poet unter den Kabarettisten“. Mit diesem Wettbewerb sollen sein Erbe gepflegt und zugleich Impulse für die Entwicklung des Wortkabaretts gegeben werden.

Der Kabarettwettbewerb „Das Schwarze Schaf“ im Internet: www.dasschwarzeschaf.com