Neues von den Krefeld Pinguinen: „Ur-Hai“ Hospelt wird ein Pinguin

Neues von den Krefeld Pinguinen : „Ur-Hai“ Hospelt wird ein Pinguin

Die Krefeld Pinguine werden heute die Verpflichtung des Ex-Kölners Kai Hospelt bekanntgeben. Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz wünscht sich noch zwei ausländische Stürmer.

Der„Kölsche Klüngel“ reicht bis zum linken Niederrhein. Zumindest profitieren die Krefeld Pinguine in diesen Tagen von der nach wie vor engen Bindung ihres Verteidigers Torsten Ankert zu seinem „Heimatclub“. 594 Spiele absolvierte er für die Haie aus der Domstadt absolvierte. Nun lockte er einen seiner ehemaligen Mitspieler an die Westparkstraße. Heute wollen die Schwarz-Gelben die Verpflichtung von „Ur-Hai“ Kai Hospelt bekanntgeben. „Das ist für uns ein Top-Mann, der in der ersten oder zweiten Reihe spielen kann“, freut sich Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz, den der Stadt Spiegel während seines Urlaubs erreichte. Anfang Mai will er sich ausführlich mit Sportdirektor und Geschäftsführer Matthias Roos zusammensetzen, der am Montag von einer USA-Reise zurückkehrte. „Ich hatte noch keine Gelegenheit mit ihm zu sprechen, bin aber auf seine berichte gespannt“, sagt Schulz und ergänzt: „Wir möchten noch zwei ausländische Stürmer unter Vertrag nehmen.“

Der gebürtige Kölner Kai Hospelt, der beim Haie-Nachwuchs das Eishockeyspielen erlernte, trug in mehr als 400 DEL-Spielen das Trikot des KEC.

„Es ist natürlich immer schön, zu Hause zu spielen und auch nicht einfach jetzt wieder woanders hinzugehen. Aber das gehört zum Geschäft. Die zurückliegende Saison war mit Sicherheit nicht so einfach für mich. Aber wir hatten so gute Charaktere in der Mannschaft, dass ich für diese Jungs alles getan habe“, sagte Hospelt nach dem Saison-Aus im Gespräch mit der „Kölnischen Rundschau“.

Über 400 Mal trug der gebürtige Kölner Kai Hospelt in der DEL das Trikot „seiner“ Haie. Nun wechselt der Stürmer zu den Pinguinen an die Westparkstraße.Foto: Samla

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