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Krefeld: „Adi“ Grygiel: Meisterpinguin als „Königstransfer“ des KEV 81

Krefeld : „Adi“ Grygiel: Meisterpinguin als „Königstransfer“ des KEV 81

Der Krefelder EV will mit einer jungen Mannschaft in der Oberliga anzutreten. Die nötige Erfahrung soll der Meisterpinguin von 2003, Adrian Grygiel, ins Team bringen.

. Die Spieler, die am 21. April 2003 in der Kölnarena das Krefelder Trikot trugen, werden wohl auf ewig einen Platz in den Herzen aller KEV-Fans haben.  Einer von ihnen ist Adrian Grygiel, der nun tatsächlich an die Westparkstraße zurückkehrt.

Der Meisterpinguin wird  mit seiner Erfahrung von 921 DEL-EInsätzen das Oberligateam der Schwarz-Gelben verstärken und als Kapitän anführen. „Die jungen Spieler werden von Adrian unglaublich profitieren, er wird ihnen auf ihrem Weg zum professionellen Eishockeyspieler in jedem Training und Spiel eine große Hilfe sein“, sagt KEV-Sportvorstand Elmar Schmitz volller Vorfreude.  Zudem soll  Grygiel in der kommenden Saison auch die Trainer bei den Übungseinheiten der jüngsten Cracks auf dem Eis unterstützen und die Einheiten der U7/9 aktiv begleiten.

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Der KEV 81 plant, Adrian Grygiel perspektivisch und über seine aktive Karriere als Spieler hinaus an den Verein zu binden.

Der KEV 81 betonte nun, dass er sich in vollem Umfang für das Neubauvorhaben der Stadt Krefeld von zwei Eishallen an der Westparkstrasse einsetzen will. „Auch die Verbindung mit einem neuen Hallenbad und anderer Sportstätten am Standort wären von enormen Vorteil und würden den Bezirk rund um die Yayla Arena sehr aufwerten. Eine zeitnahe Entscheidung und Umsetzung ist dringend erforderlich, da der Ausfall der bestehenden Hallen jederzeit möglich und zu befürchten ist“, sagt KEV-Vorsitzender Achim Staudt.

Das  U23 Oberliga Team wird auch in der kommenden Saison mit einer ganz jungen Mannschaft antreten. Der Wunsch ist es, mindestens drei Spieler aus der U20 heraus fest in den Oberligakader hinein zu integrieren.

Kandidaten wären zum Beispiel Alex Blank (2002), Leon Schuster (2002, Neuzugang von den Jungadlern Mannheim) und Luca Hauf (2004). „Aber auch andere Jungs haben das Potential und die Chance sich über Top-Leistungen in der DNL anzubieten“, so Elmar Schmitz.