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Kasernengelände Kempener Allee wird Notunterkunft: Zeltstadt für 700 Flüchtlinge

Kasernengelände Kempener Allee wird Notunterkunft : Zeltstadt für 700 Flüchtlinge

Das ehemalige Kasernengelände an der Kempener Allee wird zur Notunterkunft für 700 Flüchtlinge. NRW-Innenminister Jäger informierte darüber am Dienstagmorgen den Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede.Jetzt ist es offiziell: Das ehemalige Kasernengelände an der Kempener Allee in Krefeld wird zur Zeltstadt für Flüchtlinge umfunktioniert.

Dies teilte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger am Dienstagmorgen telefonisch dem Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede mit. Vorgesehen sei dort die Unterbringung von etwa 700 Flüchtlingen in einer Zeltstadt.

Die Einrichtung sei als Notunterkunft des Landes geplant, so dass man die dort untergebrachten Flüchtlinge auf das Kontingent der Stadt Krefeld anrechne. Der Innenminister erklärte weiterhin, dass die Bezirksregierung für nähere Einzelheiten auf die Stadt Krefeld zukommen werde.

Oberbürgermeister Gregor Kathstede hat unmittelbar die Mitglieder des Stadtrates über den Sachverhalt per Mail informiert. Eigentümer der Kaserne Kempener Alle ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands.