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Öffnung verzögert sich: Wieder Ammoniakschaden in Rheinlandhalle

Öffnung verzögert sich : Wieder Ammoniakschaden in Rheinlandhalle

Der Fachbereich Sport und Sportförderung der Stadt Krefeld teilt mit, dass bei Wartungsarbeiten funktions- und sicherheitsrelevante Schäden an Anlagenteilen der Rheinlandhalle festgestellt wurden. Betroffen ist hiervon auch die Ammoniak-Anlage.

Entsprechende Reparaturen wurden umgehend beauftragt. Mehrkosten in Höhe von bis zu 40.000 Euro sind zu erwarten. Da die Arbeiten nur bei Stillstand der Anlage durchführbar sind, verschiebt sich der geplante Betriebsstart der Eishalle vom 10. August auf voraussichtlich 31. August. Die betroffenen Nutzer wurden über die Fachschaft Wintersport bereits informiert.

Ersatzweise wird die Werner-Rittberger-Halle bereits am 10. August – eine Woche früher als geplant – in Betrieb gehen. Bei einer im Jahr 2017 vorgelegten Bestandsbewertung der beiden Eishallen hatte das beauftragte Ingenieurbüro dort bereits erhebliche Schäden aufgeführt. Notwendige Sanierungsmaßnahmen in Höhe von rund 15 Millionen Euro wurden in einem Gutachten benannt. In seiner Sitzung am 23. Juni 2020 hat der Rat die Verwaltung mit der Prüfung des Neubaus eines Bades der Grundversorgung in Kombination mit dem Neubau eines Eissportangebotes am Standort Westparkstraße beauftragt.