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Stadt plant für den Winter: Weihnachtsmarkt 2021 soll stattfinden

Stadt plant für den Winter : Weihnachtsmarkt 2021 soll stattfinden

Lebkuchenduft und Lichterglanz erscheinen im Hochsommer sehr weit weg – und doch beginnen aktuell bereits die Planungen für den Krefelder Weihnachtsmarkt. Unter dem bewährten Motto „Made in Krefeld“ möchte das Stadtmarketing in diesem Jahr einen noch größeren Bereich bespielen.

Der komplette Dionysiusplatz vom nördlichen Teil an der Volksbank bis zum südlichen Teil vor dem Standesamt soll mit Pflanzen, Licht- und Gartenelementen sowie den charakteristischen Hütten in einen atmosphärischen Wintermarkt verwandelt werden. „Zum jetzigen Zeitpunkt, mehr als vier Monate vor Beginn des Marktes, bleibt Corona die große Unbekannte. Wir werden trotzdem versuchen, den Ausstellerinnen und Ausstellern so viel Planungssicherheit und Flexibilität wie möglich zu geben. Unser klares Ziel ist es, den Weihnachtsmarkt unter den dann geltenden Hygieneregeln auf jeden Fall stattfinden zu lassen“, sagt Claire Neidhardt, Leiterin des Stadtmarketings.

Unter dieser Maßgabe beginnt nun die Bewerbungsphase für interessierte Aussteller und Gastronomen. Sie können sich über die Homepage der Stadt Krefeld frühzeitig melden und einen Standplatz sichern – natürlich stets unter dem Vorbehalt der pandemischen Entwicklung. Die kompletten Unterlagen und

detaillierten Beschreibungen zum Verfahren stellt die Stadt Krefeld auf ihrer Homepage zur Verfügung, und zwar www.krefeld.de/miks.

Nach jetziger Planung wird der Markt am 18. November eröffnet und läuft bis zum 23. Dezember. Die Hütten werden täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet, donnerstags bis 21 Uhr, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr. Die Gastronomiehütten werden nur für den kompletten Zeitraum vermietet, dürfen aber in Kooperation betrieben werden. Die Hütten für Kunst und Design lassen sich auch wochenweise anmieten.

Für diesen Bereich werden gezielt lokale und regionale Anbieter gesucht, die innovative, kreative Produkte verkaufen. Die Objekte sollen künstlerisch oder handwerklich hergestellt sowie ökologisch nachhaltig sein. Auch die Getränke und Speisen sollen nach Möglichkeit aus der Region und aus ökologisch unbedenklichem Anbau stammen. Insgesamt sollen bei Produktion und Vertrieb Nachhaltigkeit und Gemeinwesen-Orientierung eine zentrale Rolle spielen. Vegane und vegetarische Angebote sind dabei ausdrücklich willkommen, Fleisch- und Wurstwaren sollten möglichst in hiesigen Metzgereien hergestellt werden.

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Das Stadtmarketing stellt die einheitlichen Holzhütten mit kompletter Ausstattung und Infrastruktur zur Verfügung. Auch die Aufenthaltsfläche, die einen Parkcharakter aufweisen soll, wird komplett durch die Stadt Krefeld gestaltet. Das Rahmenkonzept mit Hygieneregeln und, sofern notwendig, einem zentralen Reservierungs- und Zugangssystem wird ebenfalls durch die Stadt erarbeitet. Insgesamt soll der Markt vier charakteristische Merkmale aufweisen: Individualität, Echtheit, Urbanität und Regionalität.

Parallel zum Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld“ wird auch die Familie Thommessen ihren „Hüttenzauber für Leib und Seele“ auf dem Platz an der Alten Kirche veranstalten. Er läuft ebenfalls vom 18. November bis zum 23. Dezember. Interessenten können sich melden unter info@weihnachtsmarkt-krefeld.de. Der Besondere Weihnachtsmarkt, der von einer privaten Initiative veranstaltet wird, soll nach jetziger Planung am 4. Dezember auf dem Rathausplatz stattfinden. Die endgültige Entscheidung darüber soll Mitte September fallen.

Bewerbungen für den städtischen Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld“ können ab sofort per Post an Stadtmarketing Krefeld, Lewerentzstraße 104, 47798 Krefeld oder per E-Mail an miks@krefeld.de gerichtet werden. Rückfragen beantwortet Stadtmarketing-Mitarbeiterin Anika Kern unter anika.kern@krefeld.de.

Hier geht es zur Bilderstrecke: OB Frank Meyer eröffnete den Weihnachtsmarkt