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Beratung und Unterstützung: Netzwerk gegen Häusliche Gewalt

Beratung und Unterstützung : Netzwerk gegen Häusliche Gewalt

Die Stadt Krefeld verfügt über ein gut strukturiertes „Krefelder Netzwerk gegen Häusliche Gewalt“, das sich mit 25 verschiedenen Institutionen, zum Beispiel Frauenhaus, Frauenberatungsstelle, Fachstelle „Häusliche Gewalt“, Hilfetelefon und Polizei, um den Themenschwerpunkt Häusliche Gewalt kümmert.

Während der Corana-Krise können Familien und Beziehungen durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und die sich dadurch verändernden Lebensumstände vermehrt unter Stress geraten. Die Situation verschärft sich vor allem dort, wo es schon im Vorfeld Schwierigkeiten in der Familie oder in der Partnerschaft gab. Dies kann zu häuslicher Gewalt führen.

Alle Krefelder Beratungs- und Unterstützungsinstitutionen zum Thema häusliche Gewalt arbeiten unter den gegebenen Umständen weiter aktiv in telefonischer- und mediengestützter Form und erweitern nach Bedarf ihre Erreichbarkeitszeiten. Im Hilfesystem finden betroffene Bürger jederzeit einen Ansprechpartner. Das Krefelder Netzwerk gegen Häusliche Gewalt hält die aktuelle Situation sensibel und vernetzt im Auge. Beratungs- und Unterstützungsangebote gibt es bei der Frauenberatungsstelle Krefeld unter Telefon 02151 800571 oder per E-Mail an frauenberatung@frauenberatung-krefeld.de, beim Frauen- und Kinderschutzhaus des Sozialdiensts katholischer Frauen unter Telefon 02151 633723 oder per E-Mail an frauenhaus@skf-krefeld.de und bei der Jungen- und Männerberatung des SKM (Katholischer Verein für Soziale Dienste in Krefeld) unter Telefon 02151 841226 oder per E-Mail an jan-mokros@skm-krefeld.de. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 08000 116016 zu erreichen (im Internet unter www.hilfetelefon.de).