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Stadt kritisiert Kommunikation des Landes: Krefeld erhält weniger Impfdosen als zugesagt

Stadt kritisiert Kommunikation des Landes : Krefeld erhält weniger Impfdosen als zugesagt

Krefeld wird für sein Impfzentrum auf dem Sprödentalplatz weniger Impfdosen als zunächst zugesagt erhalten. Dies berichtete Gesundheitsdezernentin Sabine Lauxen am Freitag. Das Land begründet dies mit Lieferengpässen.

Ursprünglich wurden Krefeld 950 Impfdosen pro Woche zugesagt. „Nun werden wir wohl 887 Impfdosen erhalten, so Lauxen. Sie kritisiert: „Wir wünschen uns eine schnellere und bessere Kommunikation des Landes.“ So erfuhr sie beispielsweise von der verspäteten Öffnung der Impfzentren, die nun erst am 8. Februar den Betrieb aufnehmen können, in dieser Woche erst durch eine Nachfrage unserer Redaktion. Lauxen betont, dass trotz der Verzögerung ab dem 25. Januar Termine vereinbart werden können.

Unterdessen fand bereits ein erster Probedurchlauf im Impfzentrum statt. „Dieser verlief ohne jede Komplikation“, freut sich die Gesundheitsdezernentin.

Weitere Informationen folgen.