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Venenleiden: Auf die Beine achten

Venenleiden : Auf die Beine achten

Venenleiden können unbehandelt zu einem offenen Bein oder Thrombosen führen

(djd/pt). Venenleiden machen sich anfangs oft kaum bemerkbar, können unbehandelt aber zu einem offenen Bein oder Thrombosen führen. Viele Sanitätshäuser bieten Venenfunktionsmessungen an, das Ergebnis kann erste Hinweise auf eine Venenerkrankung liefern. Phlebologisch tätige Ärzte sind auf Gefäßkrankheiten spezialisiert und können feststellen, ob die Venen richtig arbeiten.

Gesunde Venen sind straff und fest. Verlieren sie ihre Elastizität und weiten sich, kann das Blut in den Beinen versacken. Die wässrigen Bestandteile treten durch die Venenwand ins Gewebe aus und verursachen Schwellungen. Dann kann der Arzt bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe bis zu zweimal jährlich verordnen. Bei starker Beanspruchung oder aus hygienischen Gründen ist auch die Verordnung einer Wechselversorgung möglich. Der definierte Druck verringert den Venendurchmesser, das Blut wird wieder besser und schneller zum Herzen gepumpt.

Auch optisch sind die Strümpfe Hingucker. Von medi etwa gibt es transparente und blickdichte Ausführungen für Frauen sowie robuste Varianten für Männer. Für Tragekomfort sorgen antibakterielle und atmungsaktive Funktionsfasern. Der Ratgeber "Alles Wissenswerte zum Kompressionsstrumpf" ist kostenlos unter Telefon 0921-912-750 oder per Mail an verbraucherservice@medi.de bestellbar, einen Händlerfinder gibt es unter www.ifeelbetter.com.