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Rotkohl hat jetzt Saison

Rotkohl hat jetzt Saison
Rotkohl ist gerade in den Wintermonaten ein beliebtes Gemüse. FOTO: Sabine Weis
Er passt zur Gans, zum Wild, zum Sauerbraten oder auch zur einfachen Bratwurst und ist auch als Rohkostsalat sehr beliebt: der Rotkohl. Von der Agentur

Rotkohl hat jetzt wieder Hochsaison in vielen Restaurants wird das leckere Gemüse auf der saisonalen Karte in vielen Varianen angeboten. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.

Als gekochtes Gemüse ist Rotkohl die Beilage zu diversen Schmorgerichten schlechthin. Rotkohl ist allerdings kein Saisongemüse, sondern wird rund ums Jahr frisch von rheinischen Äckern oder aus den Kühlhäusern der Gemüseerzeuger angeboten.

Denn ab November begann auch die Einlagerung des Rotkohls, sodass in den kalten Wintermonaten stets frische Kohlköpfe zur Verfügung stehen.

Bei vielen Hobbyköchen ist die Kunst der Zubereitung für Rotkohl mittlerweile in Vergessenheit geraten. Die Zubereitung ist arbeits- und zeitaufwendig.

Und doch lohnt es sich.

Die Zutatenliste beim Rotkohl ist lang.

In jedem Fall werden Essig, Zucker, Zwiebeln, Lorbeerblatt, Nelken, Salz und Äpfel verwendet. Darüber hinaus hat jeder Koch seine eigenen „Spezialzutaten“. Verschiedene Gelees, Zimt, Rotwein oder Apfelkraut sind da nur einige Möglichkeiten.

Wie alle Kohlsorten ist auch Rotkohl ein gesundes Gemüse. Es enthält zahlreiche Mineral- und Ballaststoffe. Erwähnenswert ist auch der Gehalt an Eisen.

Den Kohlarten ist gemein, dass sich die in ihnen enthaltene Ascorbinsäure bei schonendem Erhitzen in Vitamin C verwandelt. Dieses stärkt das Immunsystem.

(StadtSpiegel)