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Marienplatz
Bedenken wegen Bunker-Plan

Marienplatz: Bedenken wegen Bunker-Plan
FOTO: Projektgesellschaft Fischeln
Fischeln. Am Mittwoch wollen die Fischelner Schützen in der Bezirksvertretung über den Plan für den Umbau des Bunkers am Marienplatz reden.

Der alte Bunker am Marienplatz in Fischeln soll zum Wohn- und Bürohaus werden. Bei den Schützen gibt es Bedenken, dass dann das traditionelle Schützenfest auf dem Marienplatz aus Lärmschutzgründen nicht mehr stattfinden kann. De Vorstand der Schützen berichtet, dass er erst am 28. Januar aus der Presse von dem Projekt erfahren habe.

Am 4. Februar haben sich Schützen-Geschäftsführer Klaus Hess sowie der Vereinsvorsitzende Klaus Weichert mit den Gesellschaftern des Bauprojektes, Professor Heiner Klinkhammer und Hendrik Hambloch, getroffen.

Fazit der Schützen: "Dabei haben wir unsere Bedenken geäußert. Die Gesellschafter haben versichert, dass ein Umbau des Bunkers nur stattfinden soll, wenn der Erhalt des Brauchtums auf dem Marienplatz in Form der Durchführung unserer Schützen- und Heimatfeste und des Königsvogelschießens sowie der Kirmes nachhaltig gesichert ist".

Am Mittwoch um 18 Uhr wollen die Schützen das Thema bei der Bezirksvertretung im Fischelner Rathaus ansprechen.