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Pinguine-Fans fiebern Hearing entgegen

Pinguine-Fans fiebern Hearing entgegen
FOTO: Archiv
Krefeld. Am Donnerstagabend stellen sich Pinguine-Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz sowie Matthias Roos, Geschäftsführer und Sportdirektor in Personalunion, den Fragen der Fans. Diese sorgen sich um die Zukunft des Krefelder Eishockeys.
 
Von Jörg Zellen

Wirklich harmonisch war die Stimmung rund um die Krefeld Pinguine auch in der vergangenen Saison nicht. Und so kann das morgen stattfindende Fan-Hearing im Business Club des König Palast gut und gerne der Kategorie "Traditionsveranstaltung" zugeordnet werden.

Wie schon im Vorjahr brennen den treuen Anhängern der Schwarz-Gelben, die in der Deutschen Eishockey Liga drei Jahre in Folge ein Kellerkind-Dasein führten, eine Menge Fragen unter den Nägeln. Nun, so hoffen die Fans, werden Pinguine-Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz sowie sein Geschäftsführer und Sportdirektor in Personalunion, Matthias Roos, Klartext reden.

Der Stadt Spiegel gibt einen Überblick darüber, was die Besucher erwartet, und welche Fragen bislang eingereicht wurden.

Moderation: Durch den Abend führt wie gewohnt Stadionsprecher Kristian Peters-Lach
Beginn: 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Fragenbeispiele:

1. Im Zuge der Mietvertragsverhandlungen kursierten Infos, dass die Pinguine mit dem neuen Vertrag eine sechsstellige Summe einsparen: Beabsichtigt man, das eingesparte Geld in die neue Mannschaft zu investieren?

2. Da es laut Herrn Schulz bislang ja noch keine Gespräche mit eventuellen Nachfolgern gegeben hat: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Krefeld Pinguine ihre letzte DEL-Saison spielen – wenn sich in dieser Zeit keine Nachfolgeregelung ergibt?

3. Wieso geht man auf Scouting-Tour in Nordamerika und verpflichtet letztlich keine Spieler von dort, obwohl man mit Rick Adduono einen ausgewiesenen Fachmann für die AHL/ECHL /NCAA hat, der bis dato quasi keinen Flop aus Übersee verpflichtet hat?

Fragerunde 2: Im Anschluss findet eine offene Fragerunde statt.