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Altweiber
Startschuss für die jecken Tage

Alte Weiber übernehmen Krefeld
Alte Weiber übernehmen Krefeld FOTO: Samla
Krefeld. Heute um 11.11 Uhr beginnt die heiße Phase der fünften Jahreszeit: An Altweiber sind in Krefeld wieder die Möhnen unterwegs. Der Stadt Spiegel gibt Ihnen einen Überblick, wo in unserer Stadt Alte Wiewer und alle andere Jecken ausgelassen feiern können. Von Jörg Zellen


 

Die Besucher der Altweiber-Party auf der Krefelder Rennbahn dürfen sich auf gleich drei unterschiedliche Tanzbereiche freuen. Los geht es hier um 16 Uhr. Die Damen sollten auf keinen Fall die Show der knackigen "Berlin Dream Boys" verpassen. Diese startet um 19 Uhr.

Wer nicht bis zum Abend warten möchte, der kann bereits ab 14 Uhr im "Diebels Fasskeller" feiern. Eine Stunde später, um 15 Uhr, startet dann auch das Treiben im "Gleumes". Ein jecker Hotspot ist an Altweiber außerdem immer der "Nordbahnhof".  Zudem wird in verschiedenen Kneipen sowie in den Vororten ausgelassen gefeiert.

Das offizielle Programm vor dem Rathaus beginnt um 14.11 Uhr. Ein DJ wird mit Karnevalsmusik für den "Startschuss" sorgen, ehe Ex-Prinz Siggi Rose die Bühne "entert". Auch die Prinzengarde aus Oppum und die Garde der Gartenzwerge werden erwartet.

Einige Überraschungen können noch hinzukommen. Später formieren sich das Krefelder Prinzenpaar, die Prinzengarde, die Westgarde und weitere Vereine vor dem Rathaus-Treff, um gemeinsam mit den "Alten Weibern" um 16.11 Uhr das Rathaus zu stürmen. Es werden Möhnen aus allen Vororten Krefelds und der Innenstadt erwartet.

Oberbürgermeister Frank Meyer wird alles daran setzen, diesem Sturm zu trotzen. Er hat dafür alle Mitarbeiter um Unterstützung in heldenhaften Kostümen gebeten, um dem Ansturm der Möhnen zu trotzen. "Ich bitte auch alle Bürger dieser Stadt darum, den Sturm zu verhindern. Kommt ins Rathaus und verhindert die tollkühne Machtübernahme!"
 
Mehr zum Thema Karneval finden Sie im Internet auf www.mein-krefeld.de. Dort werden wir ab Donnerstagnachmittag die schönsten Impressionen vom Sturm aufs Rathaus sowie von anderen "jecken Hotspots" zeigen.