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Pinguine unterliegen zum Start dem Angstgegner

Pinguine unterliegen zum Start dem Angstgegner
FOTO: Samla
Krefeld. Es soll einfach nicht sein. Die Krefeld Pinguine unterlagen zum Saisonauftakt gegen den Angstgegner aus Bremerhaven mit 3:4 nach Verlängerung. Trotz einer frühen 2:0-Führung schafften es die Schwarz-Gelben nicht, die Negativserie gegen das Team von der Nordsee zu beenden. Es war die neunte Niederlage in Serie gegen die Fischtown Pinguins. Von Jörg Zellen

 

Die 5298 Zuschauer im gut gefüllten König Palast staunten nicht schlecht. Keine drei Minuten waren gespielt, da führten die Pinguine bereits mit 2:0. Kapitän Bruggisser erzielte das erste Saisontor und seinen ersten DEL-Treffer. Nur neun Sekunden später stellte Martin Schymainski mit einem feinen Schlenzer auf 2:0. Die Mannschaft von Cheftrainer Brandon Reid ließ in der Folge zu viele gute Chancen liegen, so dass es mit der Zwei-Tore-Führung in die Kabine ging.

Im Mittelabschnitt drehten die Gäste aus dem Norden dann auf. Sie nutzten zwei Überzahlspiele, um binnen 55 Sekunden auszugleichen.

Daniel Pietta war es, der unmittelbar nach Beginn des letzten Drittels die abermalige Führung erzielte. Doch auch diesmal hatten die Fischtown Pinguins eine passende Antwort. So ging es schließlich in die Verlängerung, in der Bremerhaven einfach abgezockt und eiskalt agierte und bereits nach 17 Sekunden durch Jan Urbas den Siegtreffer erzielte.

Für die Pinguine geht es am Sonntag beim ERC Ingolstadt weiter.